BürgerInnen
gegen den Krieg
im Landkreis Ebersberg
 
        
 
   

Wir treffen uns regelmäßig und diskutieren friedenspolitische Fragen.

   
Ebersberger Helden-Allee: Bald ein Stück länger?
Unsere nächsten Aktionen:

Kundgebung zum Antikriegstag: "Soziales rauf - Rüstung runter" am Dienstag, dem 1. September, um 10 Uhr vorm Einkaufszentrum in der Altstadtpassage Ebersberg

 

Soziales rauf - Rüstung runter! Geld für Bildung, Gesundheit, Wohnen und Klimaschutz!


500.000.000.000 Euro, eine halbe Billion, beträgt das "Sondervermögen", dass die Bundesregierung für Rüstung ausgeben will. Wohlgemerkt zusätzlich zu den jährlich steigenden "normalen" Rüstungsausgaben, dieses Jahr 108 Milliarden - dreimal so viel wie 2023.
Auf der anderen Seite wissen Landkreise und Kommunen nicht mehr, wie sie ihre Ausgaben finanzieren sollen. Der Landkreis Ebersberg hat eine Haushaltssperre erlassen müssen, weil er kein Geld mehr hat. Wegen der Unterfinanzierung im Gesundheitswesen muss er jährlich die Kreisklinik mit 10-12 Millionen Euro stützen. Wie und ob er dringend notwendige Investitionen in die Bildung wie das lange geplante Gymnasium in Poing oder das nicht minder wichtige Berufsschulzentrum in Grafing für jeweils 55 Millionen Euro bezahlen kann, steht in den Sternen. Die Kommunen stöhnen unter den jährlich steigenden Kreisumlagen. Ihe Sparkommissionen beraten, welche freiwilligen Leistungen sie noch streichen können.
Eine Regierung, die über eine Rückkehr zur Wehrpflicht nachdenkt, während sie gleichzeitig soziale Leistungen kürzt, setzt falsche Prioritäten. Wir wollen keine Armee aus Zwangsrekrutierten, sondern eine Gesellschaft, die in Bildung, Gesundheit, Wohnen und Klimaschutz statt in Zerstörung investiert!
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ebersberg auf, gemeinsam mit uns für Frieden und Abrüstung auf die Straße zu gehen. Setzen wir ein deutliches Zeichen gegen Militarisierung, Kriegstüchtigkeit und soziale Kürzungen. Eine friedliche Welt braucht keine immer größeren Waffenarsenale, sondern Solidarität, soziale Sicherheit und den Willen zur Verständigung.


Kommt zur Kundgebung am Dienstag, 1. September 2026 - 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Ebersberg - Altstadtpassage


Soziales rauf - Rüstung runter! Nie wieder Krieg!

 


 

Interessenten sind herzlich willkommen!

Für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen oder rechtsextremen Spektrum ist bei uns jedoch kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen, die diskriminierende Botschaften oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie z.B. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus oder Seximus verbreiten, eine Absage.

Der Krieg in der Ukraine macht uns fassungslos. Krieg ist das größte Verbrechen überhaupt. Krieg löst kein Problem.

    
Wir über uns

Die Friedensinitiative BürgerInnen gegen den Krieg Ebersberg will auf lokaler Ebene die deutsche Politik beeinflussen, auch zusammen mit anderen Initiativen oder Vereinen.

Wir haben die Auffassung gemeinsam, dass menschliche Politik in gegenseitiger Achtung und Solidarität im Einklang mit dem Völkerrecht gemacht werden sollte. Wir unterstützen eine Stärkung der UNO, insbesondere ihre Resolutionen zu Israel und Palästina zu zwei gleichberechtigten Staaten in den Grenzen von 1967. Im Ukraine-Krieg sind wir für eine gerechte Verhandlungslösung.

Wir laden alle Menschen ein, die sich gegen Krieg, gegen Aufrüstung und für Entspannungspolitik einsetzen möchten.

Für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen oder rechtsextremen Spektrum ist bei uns jedoch kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen, die diskriminierende Botschaften oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie z.B. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus oder Seximus verbreiten, eine Absage.

 10 Jahre Friedensinitiative

 Mehr zur Friedensinitiative

 Friedenspolitische Webseite unseres Mitglieds Dr. Wolfgang Doster: lumpenpazifisten.de/

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  • Alfons Kühnstetter, Hohenthann, Tel: (08065) 90 95 84,  garibaldi02 <AT> gmx <PUNKT> de

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