BürgerInnen
gegen den Krieg
im Landkreis Ebersberg
 
        
 
   

Wir treffen uns regelmäßig und diskutieren friedenspolitische Fragen.

   
Ebersberger Helden-Allee: Bald ein Stück länger?
Unsere nächsten Aktionen:

Am Mittwoch, dem 22. April, um 19:30 Uhr hält Götz Schindler einen Vortrag zum Thema "Die Zukunft des Westjordanlands" im Saal im Evang. Gemeindehaus, Glonner Str. 7 in Grafing mit anschließender Diskussion.

 

In seinem Vortrag wird Götz der Frage nachgehen, ob Israel das Westjordanland annektieren wird. Wenn er über "Israel" spricht, meint er nicht die israelische Bevölkerung oder die Juden in Israel, sondern die israelische Regierung als Repräsentant des Staates Israel.
Er wird kurz auf den historischen Hintergrund eingehen und sich auf die Situation im Westjordanland (Alltag der Palästinenser, Aktivitäten der Siedler und der israelischen Armee) und die Position der israelischen Regierung konzentrieren. Er stützt sich dabei auf seine Erfahrungen als internationaler Beobachter des Ökumenischen Rates der Kirchen im Westjordanland, auf wiederholte Begegnungsreisen ins Westjordanland und nach Israel, die Veröffentlichungen israelischer Historiker und Soziologen sowie auf die Berichterstattung anerkannter Medien, z.B. der großen israelischen Tageszeitung Haaretz.


Von Januar bis April 2009 war Götz Schindler für 3 Monate in Israel. Er berichtete über seinen Aufenthalt im Rahmen des "Ökumenischen Begleitprogramms in Palästina und Israel" (EAPPI). Er ist Mitglied im Vorstand des Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP e.V.). Er sagt: "Wir fordern von den verantwortlichen Politikern, alle Maßnahmen zur Beendigung der Besatzung, die auf der Grundlage des Völkerrechts zulässig, angemessen und zielführend sind, zu prüfen und umzusetzen und offen und mutig alle Schritte auf diesem Wege zu gehen."

 

Interessenten sind herzlich willkommen!

Für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen oder rechtsextremen Spektrum ist bei uns jedoch kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen, die diskriminierende Botschaften oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie z.B. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus oder Seximus verbreiten, eine Absage.

Der Krieg in der Ukraine macht uns fassungslos. Krieg ist das größte Verbrechen überhaupt. Krieg löst kein Problem.

    
Wir über uns

Die Friedensinitiative BürgerInnen gegen den Krieg Ebersberg will auf lokaler Ebene die deutsche Politik beeinflussen, auch zusammen mit anderen Initiativen oder Vereinen.

Wir haben die Auffassung gemeinsam, dass menschliche Politik in gegenseitiger Achtung und Solidarität im Einklang mit dem Völkerrecht gemacht werden sollte. Wir unterstützen eine Stärkung der UNO, insbesondere ihre Resolutionen zu Israel und Palästina zu zwei gleichberechtigten Staaten in den Grenzen von 1967. Im Ukraine-Krieg sind wir für eine gerechte Verhandlungslösung.

Wir laden alle Menschen ein, die sich gegen Krieg, gegen Aufrüstung und für Entspannungspolitik einsetzen möchten.

Für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen oder rechtsextremen Spektrum ist bei uns jedoch kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen, die diskriminierende Botschaften oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie z.B. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus oder Seximus verbreiten, eine Absage.

 10 Jahre Friedensinitiative

 Mehr zur Friedensinitiative

 Friedenspolitische Webseite unseres Mitglieds Dr. Wolfgang Doster: lumpenpazifisten.de/

Unsere Aktionen

2025

2024

2023

2022

2021

2020

2019

2018

2017

2016

2015

2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

Frühere Aktionen

Ansprechpartner

  • Yvonne Großmann, Poing, Tel: (08121) 25 33 23,  yvonne <AT> d-grossmann <PUNKT> com
  • Alfons Kühnstetter, Hohenthann, Tel: (08065) 90 95 84,  garibaldi02 <AT> gmx <PUNKT> de

Datenschutz

  • Gern laden wir wir Sie zu unseren Treffen und Aktionen persönlich ein, kontaktieren Sie uns einfach. Natürlich nehmen wir den Schutz Ihrer Daten ernst. Hier geht es zu unserer Datenschutzerklärung für die Webseite sowie unserer Datenschutzordnung.

Spenden richten Sie bitte an

   

Raiffeisenbank Feldkirchen b. München
BLZ 9 701 63 64
Konto Nr. 0047324766
IBAN DE57 7016 6486 0047 3247 66
BIC GEN0DEF10HC

 


 
 
Copyright © 2010 BürgerInnen gegen den Krieg Ebersberg